Nagelpilz: Ansteckungsgefahr

Ansteckungsgefahr bei Nagelpilz

Nagelpilz – ansteckend und lästig!

Nagelpilz ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Denn die Pilzinfektion kann sich leicht auf andere Hautpartien ausdehnen − und auch auf andere Personen übergehen. Umso wichtiger ist eine frühzeitige und effektive Behandlung!

Nagelpilz – ansteckend und lästig

Nagelpilz führt dazu, dass sich die Nägel unschön verfärben, verdicken und brüchig werden. Somit stellt die Erkrankung für viele Betroffene ein kosmetisches Problem dar. Aber nicht nur das! Bei Nagelpilz handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die auf andere Körperbereiche (z. B. Hände, Gesicht, Leistengegend) und auf andere Personen übergreifen kann.

Hier herrscht Ansteckungsgefahr!
Zu Hause
In Schwimmbad & Sauna
Beim Sport: Leihschuhe
Auf Reisen: Hoteldusche & Zimmerboden

Bei Nagelpilz handelt es sich um eine ansteckende Infektionskrankheit – schon alleine deshalb sollte sie behandelt werden.

Besonders gefährdet sind z. B. Familienmitglieder, die im selben Haushalt wohnen. So können Eltern und Großeltern, die unter Nagelpilz leiden, nicht nur die familiäre Veranlagung an ihre Kinder bzw. Enkel weitergeben, sondern auch die Erreger. Aber auch im Schwimmbad, in der Sauna oder im Hotelzimmer lauern die Pilzerreger. Darüber hinaus sind auch Leihschuhe (z. B. Skischuhe, Schlittschuhe) eine potenzielle Quelle für Pilzerreger.

Nagelpilz behandeln heißt andere schützen

Aufgrund der Ansteckungsgefahr sollte jeder, der eine Nagelpilzinfektion bei sich selbst feststellt, möglichst rasch die geeigneten Gegenmaßnahmen ergreifen. Je schneller dem Nagelpilz der Garaus gemacht wird, desto besser!

Das Fundament jeder Nagelpilztherapie stellt die lokale Behandlung mit einem rezeptfreien medizinischen Nagellack wie Nagel Batrafen® dar. Zusätzlich kann bei schwerem Befall die Einnahme von Tabletten vom Arzt verordnet werden.

Zusätzlich zu einer gezielten Behandlung sollten gewissen Verhaltensregeln beherzigt werden, die andere vor einer Ansteckung schützen. Zu Hause kann die Übertragung der Pilzerreger auf Familienangehörige vermieden werden, indem jeder sein eigenes Handtuch und sein eigenes Nagelpflege-Set verwendet. Ratsam ist es auch, die Duschwanne zu desinfizieren und Textilien wie Handtücher, Badvorleger, Bettwäsche und Strümpfe bei mindestens 60 Grad zu waschen, um die Erreger abzutöten. Um andere zu schützen, sollten Betroffene nicht ins Schwimmbad oder in die Sauna gehen.

Gut zu wissen: Obwohl es sich bei Nagelpilz um eine Infektionskrankheit handelt, reicht die Anwesenheit eines Erregers alleine meist nicht aus, um die Erkrankung auszulösen. In der Regel ist das Vorhandensein sogenannter „prädisponierender Faktoren“ erforderlich. Dazu zählen unter anderem auch zu enge Schuhe, ein feucht-warmes Fußklima oder kleinste Verletzungen der Nägel. Auch diese Faktoren sollte jeder Einzelne berücksichtigen, um sich selbst vor Nagelpilz zu schützen.
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Pflichttexte:

Nagel Batrafen® / Nagel Batrafen® A.
Wirkstoff: Ciclopirox 8% .
Anwendungsgebiet: Pilzerkrankungen der Nägel.
Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65908 Frankfurt am Main.
Stand: Juli 2014 (SADE.ZTV.16.04.1122)

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